Notar Wolfgang Schulz

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Notarielle Beurkundung oder Beglaubigung

Allgemeines

Die notarielle Beurkundung hat u.a. auch die Aufgabe, Beteiligte vor unüberlegtem Handeln zu bewahren.

Der Notar entwirft die Urkunde über die Erklärungen der Beteiligten; seine Aufgabe ist es, mit seiner Beratung den Willen der Urkundsbeteiligten richtig zu erfassen und rechtlich umzusetzen.

Um dies zu erreichen, ist es meine gängige Praxis, die gewünschte Beurkundung vorzubesprechen. Im Anschluss daran wird der Entwurf des Vertrags oder der Urkunde gefertigt und den Beteiligten zur Verfügung gestellt.

Für Nachfragen stehen wir dann gern zur Verfügung.

Nicht Aufgabe des Notars ist es, die wirtschaftliche Seite eines abzuschließenden Vertrags zu beurteilen. Der Notar prüft deshalb weder die Angemessenheit des Kaufpreises noch die Bonität des Vertragspartners noch steuerliche Vorteile.

Ist der Entwurf geprüft, kann i.d.R. kurzfristig ein Termin zur Beurkundung vereinbart werden.

WICHTIGER HINWEIS:
Wenn Sie als Verbraucher beispielsweise vom Bauträger ein Grundstück mit noch zu erstellendem Wohnhaus erwerben wollen, ist Ihnen in jedem Fall der vorgesehene Wortlaut des vorgesehenen Vertrags vor Beurkundung zur Verfügung zu stellen.
Zwischen der Aushändigung des Entwurfs an Sie und dem Beurkundungstermin müssen mindestens 14 Tage liegen! Damit sollen Sie sich ausreichend mit der vorzunehmenden Vertragsbeurkundung befassen können und ggf. benötigte weitere Unterlagen besorgen. Dies gilt insbesondere für die Sicherstellung einer Kaufpreisfinanzierung.

Unterschriftsbeglaubigung

Anders als bei der Beurkundung bestätigt der Notar bei der Unterschriftsbeglaubigung nur, dass die unterzeichnende Person ihre Unterschrift vor dem Notar geleistet oder anerkannt hat. Über den Inhalt der Urkunde belehrt der Notar nicht.

Selbstverständlich kann der Notar auch bei der Erstellung der zu beglaubigenden Erklärung behilflich sein.

Informationen

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